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Aktuelle Pressemitteilungen des Industriemuseums Chemnitz



CVAG-Presseinformation vom 06.09.2010   > Energieversorgung und öffentlicher Nahverkehr der Zukunft - Chemnitzer Schüler präsentieren Bildergalerie im Industriemuseum


Pressemitteilung vom 17.08.2010   > DKW - eine unvergessliche sächsische Automobilmarke. Der Unternehmer Jørgen Skafte Rasmussen im Portrait


Presseinformation der CMT City-Management und Tourismus Chemnitz GmbH und der CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH vom 06.07.2010   > High-Tech und Dampflokomotiven: Chemnitz feiert Industrie(-kultur)


Pressemitteilung vom 24.06.2010   > Art, Culture & Élégance. Willy Maywald - Ein deutscher Fotograf der Haute Couture in Frankreich



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CVAG-Presseinformation vom 06.09.2010 - Energieversorgung und öffentlicher Nahverkehr der Zukunft


Chemnitzer Schüler präsentieren Bildergalerie im Industriemuseum

Chemnitz. Eine Bildergalerie zum Thema 'Energieversorgung und öffentlicher Nahverkehr der Zukunft' zeigt im Monat September im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz Arbeiten von Chemnitzer Schülern der Klassenstufen 5 bis 9 der Diesterweg-Mittelschule, der Josephinen-Mittelschule und des Agricola-Gymnasiums.

Anfang Mai hatten die beiden Chemnitzer Unternehmen CVAG und Stadtwerke anlässlich ihres gemeinsamen Jubiläums '20 Jahre Versorgungs- und Dienstleistungs- Unternehmen in Chemnitz' einen Aufruf zu einem Malwettbewerb an ihre Patenschulen gestartet. Im Ergebnis entstanden über 100 Bilder.

Eine erste Präsentation erfolgte im Monat Juni im Kulturkaufhaus 'TIETZ'.

Die Arbeiten der Schüler sind jetzt im Monat September im Sächsischen Industriemuseum in Chemnitz, Zwickauer Straße 119 noch einmal zu sehen.



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Pressemitteilung vom 17.08.2010 - DKW - eine unvergessliche sächsische Automobilmarke. Der Unternehmer Jørgen Skafte Rasmussen im Portrait


Eröffnung des neuen Bereiches der Dauerausstellung im Industriemuseum Chemnitz ab 23. Oktober 2010

Das Industriemuseum Chemnitz erweitert ab 23. Oktober 2010 seine ständige Ausstellung um die einzigartige private Sammlung von DKW-Automobilen, die ihm von Herrn Jørgen Skafte Rasmussen, Enkel des gleichnamigen Gründers des DKW-Imperiums, übergeben wurde.

Die Sammlung spiegelt die Bandbreite der technisch-konstruktiven Entwicklungen im DKW-Fahrzeugbereich wieder. Zu sehen sind mehr als 20 Automobile von den 1920er bis 1930er Jahren vom Personenkraftwagen bis zum Nutzfahrzeug.

Damit kehrt ein Stück Fahrzeugtradition nach Sachsen, speziell Chemnitz, zurück.
Nun hat auch die Marke DKW, die einst zu den vier Pfeilern der Auto-Union gehörte, eine Heimstätte in Sachsen gefunden.

Hier begann in Chemnitz vor rund 100 Jahren die Karriere des gebürtigen Dänen Jørgen Skafte Rasmussen mit dem Bau von Zubehörteilen für Dampfmaschinen. In den kraftstoffarmen Jahren des Ersten Weltkrieges experimentierte er dann mit Dampfantrieben für Automobile. Ab 1921 machten sich die Zschopauer Motorenwerke I. S. Rasmussen mit dem Bau von Fahrradhilfsmotoren und Motorrädern weltweit einen Namen. Der Automobilbau folgte ab 1928. 1931 entstand unter der Marke DKW der erste Kleinwagen mit Frontantrieb, der legendäre F1. Er wurde bereits ein Jahr später im Audi-Werk in Zwickau in Serie gebaut. Mit dieser intelligenten Antriebsart kommen heute rund 90 Prozent aller Fahrzeuge weltweit voran.

Keine andere Erfindung hat den Menschen so mobil gemacht wie die des Kraftfahrzeuges. In Sachsen werden Fahrzeuge seit mehr als 100 Jahren gebaut. Noch heute ist der Fahrzeugbau in Sachsen tief verwurzelt. Das betrifft sowohl die Forschung als auch die Bereiche der Montage und Zulieferindustrie.

Das Industriemuseum Chemnitz freut sich aus diesem Grund ganz besonders, diese attraktive DKW-Sammlung ab 23. Oktober dauerhaft zu zeigen.

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 9.00 - 17.00 Uhr
Freitag geschlossen
Samstag, Sonntag, Feiertag: 10.00 - 17.00 Uhr

Pressekontakt: Claudia Wasner
Sächsisches Industriemuseum Chemnitz
Zwickauer Straße 119
09112 Chemnitz
fon: 0371 3676-110
fax: 0371 3676-333
www.saechsisches-industriemuseum.de
Marke Familienurlaub in Sachsen
European Museum of the Year Award 2005 - Special Commendation -
ERIH Europäische Route der Industriekultur - Ankerpunkt



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Presseinformation der CMT City-Management und Tourismus Chemnitz GmbH und der CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH vom 06.07.2010

High-Tech und Dampflokomotiven: Chemnitz feiert Industrie(-kultur)


Die CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH hat am heutigen Dienstag den ersten Werbebanner für die Lange Nacht der Industrie am 10. September 2010 an die Firma Wirk- und Strickmaschinenmanufaktur Pinkert übergeben. Alle neunzehn Unternehmen, die an der Langen Nacht der Industrie teilnehmen, bekommen ein großes Werbebanner zur Verfügung gestellt, der die Spielorte weithin sichtbar macht.

Die Lange Nacht der Industrie ist Auftakt der 'Tage der Industriekultur', die vom 10.-12. September 2010 erstmals in Chemnitz stattfinden. Drei Tage lang wird an die erste große Blüte der Stadt an der Schwelle zum 20. Jahrhundert erinnert. Gleichzeitig präsentiert Chemnitz seine dynamische industrielle Gegenwart und Zukunft.

'Der große Erfolg des historischen Loktransportes im vergangenen Jahr mit rund 45.000 Zuschauern hat uns ermutigt, die Veranstaltung in diesem Jahr nicht nur einfach zu wiederholen, sondern zu einem Festwochenende auszubauen, das die Chemnitzer Industrietradition auf verschiedenen Ebenen erlebbar macht', erläuterte Tourismus-Chef Michael Quast. 'Die Tage der Industriekultur sollen künftig einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt einnehmen und auch auswärtige Gäste in die Stadt holen.'

Bei der Langen Nacht der Industrie besteht die Gelegenheit Industriekultur - Geschichte, Gegenwart und Zukunft - hautnah und live zu erleben. Neunzehn namhafte Unternehmen bieten bei Führungen durch die Produktion erstmalig einem breiten Publikum Einblick in modernes und innovatives Unternehmertum. Dabei wird die gesamte Bandbreite und Vielfalt industrieller Fertigung in Chemnitz präsentiert - vom traditionellen Gießereihandwerk über den Maschinenbau, die Textilindustrie und den Automobilbau bis hin zur High-End-Technologie. In den Hauptspielorten gibt es zudem ein Rahmenprogramm mit Events und Kultur zu erleben. Ab 18.00 Uhr verkehrt ein Shuttle-Service der CVAG im halbstündigen Takt vom Marktplatz zu den einzelnen Ausstellungsorten.

'Erstmalig ist es einer deutschen Stadt gelungen, so viele Industrie­unternehmen in ein gemeinsames Event einzubinden, welches Führungen durch die laufende Produktion ermöglicht. Hinzu kommen kulturellen Veranstaltungen.', erklärte CWE-Geschäftsführer Ulrich Geissler anlässlich der Übergabe des Banners. 'Chemnitz ist eine Stadt der Ingenieure und Techniker mit einer langen industriellen Tradition. Gleichzeitig sind die dynamischen und zukunftsfähigen Unternehmen Teil der Industriekultur der Gegenwart. Mit mehr als 500 mittelständischen Unternehmen in der Region ist Chemnitz das größte Zentrum des Maschinenbaus in Ostdeutschland. Die Stadt steht für technische Innovationen, unternehmerische Erfolge und industrielle Zukunft.'

An die legendären Chemnitzer Loktransporte des 'sächsischen Lokomotivkönigs' Richard Hartmann erinnert ein historischer Festumzug am 11. September. Die sächsische Dampflokomotive I K wird von Pferden durch die Innenstadt gezogen, begleitet von weiteren historischen Lokomotiven auf Tiefladern. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Wanderer-Werke folgen historische Wanderer-Automobile, Motorräder sowie Fahrräder dem Lokensemble. Ergänzt durch historische Baufahrzeuge und öffentliche Verkehrsmittel entsteht so ein lebendiges Bild der Geschichte der Mobilität. Vor dem Festumzug erfolgt an der Umzugsstrecke der Re-Start der Historic-Rallye-Erzgebirge mit rund 100 Oldtimern.

Ein historischer Gründerzeitmarkt versetzt die Besucher an allen drei Tagen zurück in die Vergangenheit. Neben für die Zeit typischen Marktständen und Fahrgeschäften bieten Handwerker, Schuhputzer und Zeitungsjungen ihre Waren und Dienstleistungen an. Begleitet wird diese Zeitreise von einem Unterhaltungsprogramm aus Varieté, Theater, Kleinkunst und Musik. Gästeführer laden zu Schnuppertouren durch die Innenstadt sowie zu Rundgängen der Industriekultur und auf den Spuren Richard Hartmanns ein.

Mit einem Baggerballett, kulturellen Programmpunkten und Ausstellungen wird der Chemnitzer Hauptbahnhof für ein Wochenende zum Ausstellungsforum und zur Bühne. 175 Jahre Eisenbahngeschichte stehen dort ebenso im Fokus wie die laufende Modernisierung des Bahnhofes. Am 12. September wird hier der Tag des offenen Denkmals zum Thema 'Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr' eröffnet, außerdem findet eine Podiumsdiskussion zum Thema 'Entwicklung des ÖPNV in Chemnitz' statt.

Interessante Stätten der Chemnitzer Industrietradition können im Rahmen einer IndustriekulTOUR am 12. September besichtigt werden. Eigens für diesen Tag bieten die technikhistorischen Museen wie Industrie-, Straßenbahn-, Fahrzeug- und Eisenbahnmuseum besondere Vorführungen und thematische Führungen anlässlich des Tages des offenen Denkmals. Auch die Villa Esche und das Spielmuseum laden zu Entdeckungstouren ein. Die TLG Immobilien GmbH öffnet die Türen des sonst nicht öffentlich zugänglichen charakteristischen Uhren- und Glockenturm der Schubert & Salzer AG. Mit seinen 63 Metern Höhe ist er ein weithin sichtbares Paradebeispiel der Industriearchitektur in Chemnitz und ermöglicht einen Rundumblick über die Stadt. Und wer von Oldtimern nicht genug bekommt, kann in der Messe Chemnitz die Fahrzeuge der Historic-Rallye-Erzgebirge bestaunen. Einen besonderen Abschluss erfahren die Tage der Industriekultur durch das Konzert der Jazz Banausen im Sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz Hilbersdorf.

Tickets für die Führungen im Rahmen der Langen Nacht der Industrie sind kostenfrei buchbar ab August unter www.industriekultur-chemnitz.de oder in der Touristinformation [fon: 0371 690680]. Dort ist auch eine Informationsbroschüre zu den ersten Tagen der Industriekultur erhältlich.

Die Lange Nacht der Industrie

Die Hauptspielorte:

Der Smart Systems Campus wartet mit einer Mischung aus Architektur, Wissenschaft und Kunst auf interessierte Besucher. Die Fraunhofer-Einrichtung für Elektronische Nanosysteme ENAS gibt Einblick in Arbeits- und Laborräume und zeigt, was sich hinter den Begriffen Mikro- und Nanotechnologie verbirgt. Zudem wird die Ausstellung 'Schlafender Tiger' des Chemnitzer Künstlers Peter Kallfels gezeigt. Im Physik-Gebäude der TU Chemnitz wird eine Modenschau mit technischen Textilien präsentiert.
Die Schönherr Weba GmbH organisiert neben einer Ausstellung zur Entwicklung des Standortes, einer Kunstausstellung und Livemusik auch einen Tag der offenen Tür. Gästeführerin Karin Meisel nimmt Besucher mit auf eine kurzweilige Zeitreise von der einstigen "Webstuhlfabrik" zu einem florierenden Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungszentrum.
Die richter & heß Verpackungs-Service GmbH führt die Produktion in ihrer neuen Betriebsstätte vor. Mitarbeiter des Unternehmens sorgen für den passenden musikalischen Rahmen.
Bei der Kieselstein Group kann neben den Betriebsführungen die Jugendstilvilla 'Arno Loose' besichtigt werden und das Projekt '3K – Kunst – Kaßberg – Kieselstein' wird vorgestellt. Studenten der 'Angewandten Kunst Schneeberg' präsentieren Drahtkunst.
Rund ums Bier und seine Herstellung geht es bei der Braustolz GmbH. Vom Sudhaus über die Lagerung/Gärung, die Abfüllung im Flaschenkeller [in Betrieb] bis hin zur Vollguthalle können die Nachtschwärmer die Herstellung des Bieres miterleben. Natürlich kann das frisch gezapfte Kappler Bier dann auch im Biergarten mit Live-Musik genossen werden, dazu wird deftiges Gegrilltes gereicht.
Live erleben können Besucher die Arbeit im Logistikcenter Chemnitz der Schenker Deutschland AG. Außerdem wird eine Mitfahrgelegenheit für Gäste im Schmalgangstapler und Livemusik mit Gundrun Lange & Kactus geboten.

Folgende weitere Unternehmen öffnen ihre Tore:

> Trompetter Guss Chemnitz GmbH
> Niles-Simmons Industrieanlagen GmbH
> Karl Mayer Malimo Textilmaschinenfabrik GmbH
> Volkswagen Sachsen GmbH, Motorenfertigung Chemnitz
> Union Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
> Wirk- und Strickmaschinenmanufaktur Pinkert
> Stadtwerke Chemnitz AG, Heizkraftwerk Chemnitz-Nord
> Fraunhofer-Einrichtung für Elektronische Nanosysteme ENAS
> CVAG Chemnitzer Verkehrs-AG
> Elektrische Automatisierungs- und Antriebstechnik EAAT GmbH
> Kunex Kunststoff-Extrusions- und Verarbeitungs-GmbH
> Sächsisches Industriemuseum Chemnitz
> HQM Mess-, Prüf- und Werkstoffzentrum GmbH


Beste Grüße

Sylvia Haase
Leiterin Marketing und Unternehmenskommunikation
CMT City-Management und Tourismus Chemnitz GmbH

Innere Klosterstraße 6 - 8
09111 Chemnitz
fon: +49 371 3660223
fax: +49 371 3660211
eMail: haase@chemnitz-tourismus.de
Web: www.chemnitz-tourismus.de



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Pressemitteilung vom 24.06.2010 - Art, Culture & Élégance. Willy Maywald - Ein deutscher Fotograf der Haute Couture in Frankreich


Art, Culture & Élégance
Willy Maywald - Ein deutscher Fotograf der Haute Couture in Frankreich


Eine Sonderausstellung im Industriemuseum Chemnitz in Zusammenarbeit mit der Association Willy Maywald, Maisons-Laffitte und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Institut français d'Allemagne – Leipzig

20. November 2010 bis 27. Februar 2011

Willy Maywald war einer der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Seine Arbeiten zählen zu den Inkunabeln der internationalen Fotografie nach dem Zweiten Weltkrieg.
So ist es für das Sächsische Industriemuseum und speziell für das Industriemuseum Chemnitz ein Glücksfall, dass ihm die den künstlerischen Nachlass Willy Maywalds verwaltende Association Willy Maywald bei Paris das Vertrauen ausgesprochen hat, gemeinschaftlich die im Auftrag führender französischer Couturiers entstandenen Fotografien in Chemnitz zu zeigen. Diese Möglichkeit an sich ist ein Bereicherung für Stadt und Region und ein weiterer Mosaikstein in der Wahrnehmung unserer Industriestadt als Kunst- und Kulturstandort.

Dass sich das Industriemuseum Chemnitz für diese Ausstellung engagiert, hat über das Interesse unseres Hauses an Fotografie hinaus handfeste Gründe.
Anknüpfend an die sächsische Tradition im Textilmaschinenbau und der Textilproduktion zur Versorgung des Grundbedarfs an Bekleidung stellt die französische Haute Couture die Kür dar, sich zu kleiden, mit der deutlichen Betonung des Luxuriösen.

Zwischen der Pariser Mode und der sächsischen Wirtschaft gab es vielfältige enge Beziehungen. So produzierten noch im 20. Jahrhundert die in Sebnitz ansässigen Kunstblumenmanufakturen den Kopfputz und die Accessoires, die die jeweilige französische Mode kreierte.

Es ist eine Lust, auch einmal im Rahmen des Industriemuseums bzw. im Kontext der sächsischen Industrie mit den Fotografien Willy Maywalds in die Luxuswelt der Haute Couture einzutauchen.

Stehen Kunst, Kultur und Eleganz im Gegensatz zum Pragmatismus der sächsischen Ingenieurgesellschaft mit ihrem Hang zum Rationalen, Soliden und Alltagstauglichen?
Wir werden den Fotografien Willy Maywalds Objekt-Inseln mit ausgewählten sächsischen Luxusprodukten gegenüber stellen. Zu sehen sind 300-jähriges Porzellan aus Meißen, Glashütter Präzisionsuhren, erlesene Weine, zarte Plauener Spitzen, glänzende Nobelkarossen und natürlich die charmanten Sebnitzer Kunstblumen.
Luxus als Erlebnis für die Sinne, als Herausforderung an die Kunstfertigkeit der Gestalter, Techniker und Produzenten, als High End mit Eleganz und als Kulturträger, keinesfalls aber als schnödes Objekt der Begierde oder gar als Aufforderung zur Verschwendung.

Ein Rahmenprogramm und museumspädagogische Angebote ergänzen die Ausstellung.



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