Der Freistaat schreibt seit seiner Gründung 1991 steigende Exportzahlen. Wichtigstes Exportziel sind die USA, dann folgen EU-Länder und an sechster und siebter Stelle die Nachbarn Polen und Tschechien. Sachsen tut gut daran, sich Europa wirtschaftlich, geistig und kulturell zu öffnen. Die frühe und erfolgreiche Industrialisierung des Landes wäre ohne den Austausch von Wissen, Personen und Gütern nie gelungen. Im Zentrum der Abteilung steht deshalb eine Lokomotive. Eisenbahnen verbanden die Menschen über alle geographischen Barrieren, über die politischen und sprachlich-kulturelle Grenzen hinweg. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen moderne Kommoden aus dem Sortiment eines großen schwedischen Einrichtungshauses, die - und darauf kommt es uns an - in einer mittelständischen sächsischen Firma in Wittichenau/Oberlausitz gefertigt werden. Straßenbahngetriebe aus Penig und Airbags aus Elterlein etc., belegen die Exportfähigkeit sächsischer Industrieprodukte. Die Abteilung bleibt dynamisch - so wie sich die sächsische Wirtschaft entwickelt - und wird ständig mit aktuellen Industrieerzeugnissen ergänzt. |